Liebe Gemeinde, mein Name ist Franziska Mesch. Seit dem 1. September 2020 bin ich als hauptamtliche Kirchenmusikerin für die Evangelische Kirchengemeinde Goch tätig und möchte mich hier kurz vorstellen.
Nach vielen schönen Jahren in Münster verschlägt es mich nun gemeinsam mit meiner Frau Anna und unserem 15 Monate alten Sohn Jonathan an den Niederrhein. Wir wohnen in Bedburg-Hau und sind auf der Suche nach einer langfristigen Bleibe in oder nahe Goch. Bevor es mich 2012 zum Lehramtsstudium für Musik und Französisch nach Münster zog, hatte ich das große Glück vier Jahre meiner Jugendzeit in Goch zu verbringen. Als Jugendliche war ich in der evangelischen Kirchengemeinde im Gocher Gospelchor und im Jugendmitarbeiterkreis aktiv und freue mich sehr, hier und da bekannte Gesichter wiederzusehen.
Kirchenmusikerin zu sein bedeutet für mich Begeisterung, Vielfalt und Lebendigkeit: Begeisterung für die Musik und den christlichen Glauben, vielfältige musikalische Angebote und eine lebendige Gemeinde mit eigenen Ideen und Vorstellungen. Die Evangelische Kirchengemeinde Goch habe ich als eine sehr lebendige und engagierte Kirchengemeinde erlebt und ich freue mich, die Gottesdienste und das Gemeindeleben nun als hauptamtliche Kirchenmusikerin mitzugestalten.
Ich freue mich darauf, Sie und Euch kennenzulernen, gemeinsam musikalische Ideen und Projekte ins Leben zu rufen und umzusetzen und auf die Zusammenarbeit in einem tollen Gemeindeteam.
Herzliche Grüße, Franziska Mesch

Unsere Bezirksmänner und -frauen lassen sich vom Regen nicht abschrecken. Bei jedem Wetter tragen sie die Gemeindebriefe zu den Häusern in der Gemeinde. Und auch Dauerregen konnte knapp 20 von ihnen nicht davon abhalten, die Landesgartenschau zu erkunden. Spannend war für alle die fast zweistündige Führung durch einen ehemaligen Bergmann auf dem Zechengelände. Gegen Ende des Nachmittags zeigte sich sogar die Sonne. Mit dem abschließenden gemeinsamen Essen, zu dem noch viele weitere Bezirksfrauen und -männer stießen, war es ein schöner gemeinschaftlicher Tag.

Für Viele war es das erste Kofferpacken nach Monaten: Die geplante jährliche Fortbildung der Jugendmitarbeitenden unserer Gemeinde fand statt. Manches war anders - aber als einzige Gruppe auf dem Hof zu sein hatte auch etwas. An die Regeln gewönten sich alle schnell. Den Spaß und das gemeinsame Lernen und Ausprobieren tat das alles keinen Abbruch.
31. August 2020: Kinder- und Jugendarbeit mit Einschränkungen
Es ist Montag. Gestern bin ich vom jährlichen Team- und Gruppenseminar des Helferkreises auf dem Hackhauser Hof zurückgekommen. Das war, wie so vieles aktuell, auch anders als sonst. Abstand bei allen Einheiten und Spielen, die wir gemacht haben, sonst nur mit Masken. Es gab eine Maximalbelegung von zwei Personen auf den eigentlich für drei Personen ausgelegten Zimmern. Das Essen gab es nicht in Buffetform, sondern schon fertig vorbereitet. Was sich nicht verändert hat, ist, dass alle viel Spaß hatten und wir einiges Neues für unsere Kinder- und Jugendarbeit mitnehmen konnten.
Wichtig ist das auch für die Kinderfreizeit in den Herbstferien, auf die wir uns schon vorbereiten. Bereits das Wochenende vom 22.-23. August haben wir, damit meine ich das Team von sieben Helfern und Kerstin Poppinga, genutzt, um die Kinderfreizeit vorzubereiten. Wir sind schon sehr gespannt darauf, wie das unter Corona-Bedingungen dann wirklich wird.
Gespannt bin ich persönlich auch auf den Konfirmandenunterricht morgen, den ich als Helfer unterstütze. Dieser ist auch sehr besonders, weil die Gruppe in eine Jungen- und eine Mädchengruppe eingeteilt wurde. Die Jungsgruppe, bei der ich dabei bin, war das letzte Mal in der Kirche sehr still. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt und wie der Konfirmandenunterricht morgen wird.
Marti Mlodzian
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In diesen Tagen erscheint der neue Gemeindebrief "Rund um die Kirche" 2/2020. Schwerpunkt der Ausgabe ist ein bunter Durchgang durch die Gemeindearbeit - vor allem im Hinblick, wie in diesen Zeiten Gemeindearbeit funktionieren kann. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Kindertagesstätte unserer Gemeinde.
Die Ausgabe des Gemeindebriefes finden Sie hier: [PDF]